Schützengilde Hitzacker

Beiträge mit dem Stichwort ‘Drei-Gilden-Pokal’

Gilde Lüchow gewinnt erneut den Drei-Gilden-Pokal

Am 19.08.2017 fand auf dem Schießstand der Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) e.V. das Drei-Gilden-Pokalschießen statt. Siegreich war die Mannschaft der Schützengilde Lüchow, die, wie in den Jahren zuvor, am Ende vor der Schützengilde Dannenberg und der Schützengilde Hitzacker landete. Begonnen hatte das Schießen mit der Begrüßung durch Klaus Linnecke, Obergildemeister der Schützengilde Hitzacker, die den Wettkampf in diesem Jahr ausrichtete und Eröffnungsworte von Thorsten Pils, den Präsidenten der SG Dannenberg und Mitglied des Vorstands der Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg, die diesen Wettkampf als Förderin initiiert. Die Sparkasse Uelzen Lüchow-Dannenberg stiftet nicht nur die Gravur auf dem Wanderpokal, eine Ehrenscheibe, drei Erinnerungsmünzen und die Munition, sondern sponsert das Siegerteam auch mit einem Scheck über 200 Euro. Jede der drei Gilden stellte zehn Schützen, deren Ergebnisse mit dem Kleinkalibergewehr alle in die Wertung eingingen. Stehend-aufgelegt, galt es 15 Wertungsschüsse auf drei Scheiben, fünf pro Scheibe, in 50 Metern Entfernung abzugeben. Den Drei-Gilden-Pokal überreichte Sven Feuerriegel als Vertreter der Sparkasse Uelzen-Lüchow-Dannenberg an die Mannschaft der Schützengilde Lüchow mit dem Einzelsieger Ralf Behrens (146 Ringe), Florian Wagenhals (144), Karsten Schulz (142), Sven Feuerriegel (141), Maik Germann (139), Axel Schmidt (139), Hanno Jahn (138), Torsten Drusch (136), Rüdiger Manthey (135) und Dirk Feuerriegel (135). Besonders bemerkenswert ist die Gesamtzahl der Ringe der Mannschaft aus Lüchow. Diese entspricht mit 1395 exakt dem Gründungsjahr der Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) e.V., die in diesem Jahr Ausrichter war. Besondere Spannung herrschte beim Wettkampf um den zweiten und dritten Platz, den am Ende die Mannschaft der Schützengilde Dannenberg (1342) mit drei Ringen Vorsprung vor der Schützengilde Hitzacker (1339) für sich entscheiden konnte. Den Wettkampf um die Ehrenscheibe, an dem die Vorsitzenden, die amtierenden Könige und die Vizemajestäten teilnahmen, konnte der Schützenkönig aus Dannenberg, Thorsten „Hotte“ Scharf mit der besten Zehn für sich entscheiden. Lobende Worte hatten die Vereine und Teilnehmer sowohl für die Sparkasse, die diese Veranstaltung ermöglicht, als auch für die Schützengilde Hitzacker und das Team um „Schießstandwirt“ Detlev Knipp und dessen Frau Jutta für die tolle Bewirtung und die schöne, gesellige Zeit auf dem Schießstand in Hitzacker.

22. August 2017

Drei-Gilden-Pokalschießen 2014 auf dem Schießstand in Hitzacker

Am 16.08.2014 fand auf dem Schießstand der Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) das Drei-Gilden-Pokalschießen statt. Siegreich war die Mannschaft der Schützengilde Lüchow, die am Ende vor der Schützengilde Hitzacker und der Schützengilde Dannenberg landete. Die Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 19.08.2014 berichtete:

Sechstes Mal in Folge gewonnen

Drei-Gilden-Pokalschießen in Hitzacker - Trophäe bleibt in Lüchow - Ehrenscheibe an Sven Feuerriegel Bild-drei-gilden-pokal-hitzacker-2014 Den Drei-Gilden-Pokal überreichte Sparkassenvorstand Werner Steinhilber (von links) an die Mannschaft der Schützengilde Lüchow mit Heinz Schulz, Axel Schmidt, Rüdiger Manthey, Ralf Behrens, Majestät Dirk Feuerriegel, Karsten Schulz, Einzelsieger Florian Wagenhals, Siegfried Dietrich, Ehrenscheibengewinner Sven Feuerriegel, Jörn Duhm und Maik Germann. Zu den ersten Gratulanten zählten (von rechts) der Lüchower Gildeoberst Hans Brünger und Vizekönig Herbert Weiß. Aufn.: D. Knipp as Hitzacker. Zum sechsten Mal in Folge hat die Mannschaft der Schützengilde Lüchow den Drei-Gilden-Pokal der Sparkasse gewonnen. Mit 1393 Ringen und 23 Ringen Vorsprung unterstrich das Team um Schützenkönig Dirk Feuerriegel seine anhaltende Dominanz. Ausdruck dessen war die Tatsache, dass die ersten sieben Schießsportler der Einzelwertung allesamt der Lüchower Gilde angehören. Und zu guter Letzt war es dem Bruder der Gildemajestät, Sven Feuerriegel, auch noch gelungen, mit einer absoluten Zentrumszehn die Ehrenscheibe zu ergattern. Bei der Siegerehrung erkannten die Teams aus Hitzacker und Dannenberg die Leistung der Gewinner an und stimmten in das „Gut Schuss“ des Dannenberger Schützenkönigs. Jürgen Meyer mit ein. Nun schon zum 30. Mal wurde der traditionelle Schießwettstreit ausgetragen, diesmal auf dem Schießstand in Hitzacker. Dort hatte der Giidemeister der Elbestadt, Klaus Linnecke, die Mannschaften mit ihren Majestäten begrüßt. Auch Sparkassenvorstand Werner Steinhilber ergriff das Wort - zum letzten Mal als Sponsor der Veranstaltung vor seinem Ruhestand im nächsten Jahr. Das Schützenwesen sei in der hiesigen Gesellschaft ein wichtiger Faktor, den es zu fördern gelte. Steinhilber überbrachte Grüße des erkrankten Dannenberger Gildepräsidenten Bernhard Böhm. Der Hitzackeraner Gildeschießoffizier Andreas Oksas hatte zu Beginn die Bedingungen des Wettstreits erläutert. Jede Gilde hatte zehn Schützen zu stellen, die je 15 Wertungsschüsse mit dem KK-Gewehr stehend aufgelegt abgeben mussten, aber ohne die Schüsse einzeln zu kontrollieren und ohne Streichresultat. Nach den ersten Ergebnissen der Schießsportler aller drei Gilden sah es noch gar nicht nach einer erfolgreichen Pokalverteidigung der Lüchower Mannschaft aus. Denn nach fünf Startern führte die Hitzackeraner Gilde mit 689 Ringen vor den Teams aus Lüchow (683) und Dannenberg (677). Alles schien noch offen. Und von Heimvorteil wollten die Elbestädter gar nichts wissen. Die Auswerter Heinz Schulz (Lüchow), Klaus Daasch (Dannenberg) und Rolf Reibe (Hitzacker) registrierten dann aber nach sieben Startern einen Wechsel an der Spitze. Das Lüchower Team war mit 965 Ringen an den Hitzackeranern (958) vorbeigezogen, und die Gilde Dannenberg war deutlich zurückgefallen (937). In der Endabrechnung hatte die Gildemannschaft aus der Kreisstadt den Vorsprung um 23 Ringe auf 1393 Ringe ausgebaut (Vorjahr 1403). Dabei hatten sieben der zehn Lüchower 141 Ringe und mehr geschossen (von 150 möglichen). Sparkassenvorstand Steinhilber überreichte dem Lüchower Gildeschießoffizier Axel Schmidt die Wandertrophäe sowie einen 200-Euro-Scheck für die Siegermannschaft. . Mit 1370 Ringen folgte die Gilde Hitzacker auf Platz zwei (Vorjahr 1309). Obwohl Mannschaftsführer Oksas nicht so ganz zufrieden war, handelt es sich dennoch um die höchste Ringzahl, die ein Hitzackeraner Team in den 30 Jahren des Schießwettstreits je geschossen hatte. Bei der Gilde Dannenberg, bei der Emst Bader mit 140 Ringen bester Schütze war, blieben fast alle anderen Starter unter ihren Möglichkeiten, sodass mit 1345 Ringen nur Rang drei blieb (Vorjahr 1355). In der Einzelwertung gab es ein Stechen um Platz eins. Dabei setzte sich Florian Wagenhals (144 Ringe) mit 47 Ringen gegen Sven Feuerriegel (144) und 45 Ringen durch. Platz drei belegte Maik Germann (143), der sich erstmals über den Gewinn einer historischen Münze freute, die die Sparkasse für die drei Einzelsieger als Preis ausgelobt hatte. Beim Wettstreit um die Ehrenscheibe, die unter den Majestäten, Vizekönigen, Gildevorsitzenden sowie drei Sparkassenvertretern ausgeschossen wurde, hatte wie schon im Vorjahr. Sven Feuerriegel die beste Zehn geschossen. Gute Zehnen hatten Dirk Feuerriegel, Hitzackers König Eckhardt von Loh und Steinhilber erzielt. Quelle: EJZ vom 19.08.2014 Drei-Gilden-Pokal-2014 Klick auf dieses Vorschaubild öffnet den Originalbericht aus der EJZ

20. August 2014

Drei-Gilden-Pokal Schießen 2000 in Dannenberg

Die EJZ berichtete:

Drei-Gilden-Pokal der Kreissparkasse - Ehrenscheibe für Henning Fredersdorf

Wandertrophäe bleibt in Lüchow as Dannenberg. Zum fünften Mal in Folge hat die Mannschaft der Schützengilde Lüchow den Drei-Gilden-Pokal der Kreissparkasse gewonnen. Auf der Schießsportanlage in Dannenberg steigerten sich die Kreisstädter um 23 Ringe auf 1385 Ringe und erreichten damit ihr zweitbestes Resultat seit Bestehen dieses Vergleichsschießens. Auch die Dannenberger Gastgeber legten 19 Ringe zu und erreichten 1366 Ringe, die im Vorjahr noch zum Pokalsieg gereicht hätten. Die größte Steigerung gelang der Schützengilde Hitzacker. Nach einem verkorksten Wettkampf im vorigen Jahr erreichte die stark verjüngte Mannschaft diesmal 1338 Ringe (+89 Ringe). Bester Einzelschütze war der Hitzackeraner Ralf Blohm mit 143 von 150 möglichen Ringen. Damit hat erstmals seit 1985 - damals wurde das Drei-Gilden-Pokal-schießen aus der Taufe gehoben - ein Elbestädter den ersten Platz belegt. Zunächst hatten der amtierende Präsident der Dannenberger Gilde, Wolf Dürner, und KSK-Vorstandsmitglied Werner Steinhilber, zugleich Mitglied des Dannenberger Gardecorps, die Teilnehmer zum 16. Vergleichswettkampf begrüßt. Dannenbergs Gildeschießoffizier Klaus Mickan erläuterte die Bedingungen: Jede Gilde hatte zehn Schützen zu stellen, die je 15 Wertungsschüsse mit dem Kleinkalibergewehr im Anschlag stehend aufgelegt abgeben mussten. Der Wettkampf verlief wieder einmal recht spannend. Nach der Hälfte der Starter besaßen die Lüchower Gildeschützen nur einen Vorsprung von vier Ringen vor den Dannenbergern, die an ihre Siegesserie anfangs der 90er-Jahre anknüpfen wollten. Die Hitzackeraner waren zu diesem Zeitpunkt schon mit 30 Ringen im Rückstand, weil ein Schütze völlig unter Form geschossen hatte. Das hatten die Auswerter Dirk Arfmann (Dannenberg), Rolf Reibe (Hitzacker) und Heinz Schulz (Lüchow) errechnet. Im zweiten Wettkampfabschnitt bauten die Lüchower dann ihren Vorsprung dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung schrittweise aus, während bei den Dannenbergern viele Schützen unter ihren Möglichkeiten blieben. Die Hitzackeraner Routiniers, die nun zum Zuge kamen, hielten den Abstand auf die beiden Nachbargilden konstant. In der Einzelwertung freute sich Ralf Blohm riesig über den Sieg. Seine 143 Ringe wurden Von KSK-Vorstand Werner Steinhilber mit einer historischen Münze belohnt. Für Vorjahressieger Bernhard Böhm, amtierender Gildekönig in Dannenberg, blieb diesmal mit 142 Ringen Platz zwei. Um den dritten Rang musste gleich zwei Mal gestochen werden. Dabei setzte sich der Lüchower Gildeschießoffizier Axel Schmidt gegen seinen Mannschaftskameraden Gerd Bürger und den Dannenberger Frank Bussenius durch. Alle drei hatten zuvor 141 Ringe (bei 8 Zehnen) geschossen. Ebenfalls 141 Ringe (7 Zehnen) erzielte der Dannenberger Heinrich Stahlbock. Die Ehrenscheibe, die unter den Majestäten, Vizekönigen, und Vorsitzenden sowie drei Vertretern der Kreissparkasse ausgeschossen wurde, sicherte sich der Hitzackeraner Henning Fredersdorf mit der besten Zehn vor Bernhard Böhm aus Dannenberg. Von den Hitzackeranern wurde dieser Erfolg gebührend gefeiert, verbunden mit der Ankündigung: Im nächsten Jahr in Hitzacker mischen wir auch in der Mannschaftswertung richtig mit. 2000 Drei Gilden pokal schiessen DEN DREI-GILDEN-POKAL überreichte KSK-Vorstandsmitglied Werner Steinhilber an den Lüchower Mannschaftsführer Heinz Schulz (von links). Zur siegreichen Lüchower Gildemannschaft gehörten (weiter von links) Dirk Feuerriegel, Sven Feuerriegel, Gerhard Klatt, Gerd Bürger, Klaus Willam, Axel Schmidt, Ulrich Kremer, Detlev Schiel sowie (nicht auf dem Foto) Axel Noak und Ralf Behrens. Die Ehrenscheibe sicherte sich der Hitzackeraner Henning Fredersdorf (von rechts), historische Münzen erhielten die besten Einzelschützen (weiter von rechts) Bernhard Böhm, Ralf Blohm sowie Axel Schmidt. Aufn.: H. Stahlbock
Quelle: EJZ aus dem Jahre 2000 Originalbericht der EJZ: 2000 EJZ drei gilden pokal schiessen

07. August 2012

Der Drei-Gilden-Pokal 2010

Am Sonnabend, den 14. August 2010, fand der 26. Schießwettstreit um den Drei-Gilden-Pokal und die königliche Ehrenscheibe statt. Drei-Gilden-Pokal Sieger und Platzierte Unsere Gilde war mit seiner Majestät Thomas Schenck, der Vizemajestät Detlev Knipp und 9 Schützen vertreten. Wie im letzten Jahr wurden die Vertreter unserer Gilde mit 1343 Ringen nach 24 dritten Plätzen wieder zweiter. Den ersten Platz belegte die Schützengilde Lüchow mit 1368 und den dritten Platz die Schützengilde Dannenberg mit 1340 Ringen. Drei-Gilden-Pokal Sieger Gruppenbild Auch mit der Ehrenscheibe hat es in diesem Jahr leider nicht geklappt. Die drei ersten Plätze waren von den geschossenen Zehnen sehr eng beieinander und unsere Majestät errang den dritten Platz (siehe Bild Scheiben des 2. und 3. Platzes). Scheiben Zweiter Dritter Drei-Gilden-Pokal Die Ehrenscheibe ging an die Majestät Ralf Behrens von der Schützengilde Lüchow. Aber bei den Einzelschützen tat sich unsere Gilde hervor: Helmut Ritter wurde mit 144 Ringen Erster und Heinz-Dieter Wieczorek errang den dritten Platz mit 142 Ringen, ringgleich mit dem Zweiten, Rudi Schmidtke (SG Dannenberg). Drei-Gilden-Pokal Sieger Drei-Gilden-Pokal Schützengilde Hitzacker Drei-Gilden-Pokal Ehrenscheibe 2010 Drei-Gilden-Pokal 2010 Die E-J-Z berichtete bereits:
    Lüchower Gildeteam verteidigte Trophäe 26. Schießwettstreit um den Drei-Gilden-Pokal der Sparkasse - Ehrenscheibe an Ralf Behrens Dannenberg. Die Schützengilde Lüchow hat zum elften Mal den Drei-Gilden-Pokal der Sparkasse gewonnen. Mit 1368 Ringen (Vorjahr 1374) verteidigte das Team um Schützenkönig Ralf Behrens den Titel erfolgreich und verwies die Gildemannschaften aus Hitzacker (1343/2009: 1316) und Dannenberg (1340/1286) mit großem Vorsprung auf die Plätze. Behrens komplettierte den Erfolg mit einer absoluten Zentrumszehn und dem Gewinn der Ehrenscheibe. In der Einzelwertung setzten sich Erfahrung und Konzentrationsfähigkeit gegen jugendlichen Ehrgeiz durch. So siegte der Hitzackeraner Gildeschütze Helmut Ritter mit 144 Ringen vor Rudi Schmidtke (SG Dannnenberg, 142 Ringen mit 9 Zehnen) und Heinz-Dieter Wieczorek (SG Hitzacker, 142 Ringen mit 7 Zehnen) - alle drei aus der Seniorenklasse. [...] In Vertretung des Sparkassenvorstands hatte Thorsten Pils eine neue Wandertrophäe präsentiert und einen fairen Schießwettstreit gewünscht. Als Ausrichter erläuterte der Dannenberger Schießoffizier Dirk Wittmüss die Bedingungen: Jede Gilde hatte zehn Schützen zu stellen, die je 15 Wertungsschüsse mit dem KK-Gewehr stehend aufgelegt abgeben mussten, ohne die Schüsse einzeln zu kontrollieren und ohne Streichresultat. Nach der Hälfte der Starter hatte das Team der Lüchower Gilde die konstantesten Leistungen erzielt. Angesichts des Vorsprungs, der zu diesem Zeitpunkt schon bestand, schien bereits eine Vorentscheidung gefallen zu sein. Im zweiten Abschnitt des Wettstreits ließ sich der Vorjahrssieger den Erfolg - trotz Ringzahlen unter den Trainungsleistungen - nicht mehr nehmen. Und die Hitzackeraner Gilde zog noch knapp an den Hausherren vorbei. Bei der Siegerehrung überreichte Sparkassen-Vorstandsvertreter Pils die Wandertrophäe an den Lüchower Mannschaftsführer Axel Schmidt, der sich beim Veranstalter bedankte. Die hohen Ringzahlen der Hitzackeraner Senioren würden ihre Schatten schon jetzt auf den Wettkampf in 2011 werfen, der in der Elbestadt stattfindet.
Quelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung

18. August 2010


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