Schützengilde Hitzacker

Berichte gespeichert unter 'Allgemein'

Tag der offenen Tür auf dem Schießstand Hitzacker 2013

Wir öffnen unsere Türen des Schießstandes im Schützenweg (gegenüber des Wildgatters, siehe Karte) am 05.10.2012 zwischen 10:00 und 18:00. Plakat_2013_Schiessstand Nach dem Erfolg des Tages der offenen Schießstandtür im Jahre 2012 als die Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) e.V. sich an der bundesweiten Initiative des Deutschen Schützen Bundes "Ziel im Visier - Wochenende der Schützenvereine" beteiligte, werden wir am Sa. den 05.10.2012 von 10:00-18:00 Uhr unsere Türen zu den Schießständen erneut öffnen und möglichst vielen Sportinteressierten unsere Disziplinen zeigen. Sportschießen schult die Konzentration und macht darüber hinaus einfach auch Spaß. Wir laden herzlich dazu ein, das Sportschießen selbst zu probieren. An diesem Tage findet ein für Jedermann offenes Pokalschießen statt. Es wird in 12 Altersklassen und Disziplinen geschossen und die Sieger erhalten im Rahmen der Siegerehrung, welche um 18:00 Uhr geplant ist, einen Pokal. Unsere Mitglieder stehen für gern bereit, um den Interessierten am Sportschießen unter sachkundiger Anleitung einen Einstieg in die Disziplinen Kleinkalibergewehr und Luftgewehr zu erleichtern. Für Kinder unter 12 Jahren steht das Lasergewehr zur Verfügung. Natürlich bleibt es nicht bei der reinen sportlichen Betätigung. Auch für Speis und Trank zu günstigen Preisen ist gesorgt. Kinder und Jugendliche dürfen nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder mit schriftlicher Erlaubnis der Erziehungsberechtigten teilnehmen, weiter gelten folgende Altersbeschränkungen: Kleinkalibergewehr ab 14 Jahren (in Begleitung oder mit schriftlicher Erlaubnis) Luftdruckgewehr ab 12 Jahren (in Begleitung oder mit schriftlicher Erlaubnis) Lichtpunktgewehr ohne Altersbeschränkung (in Begleitung oder mit schriftlicher Erlaubnis) Die schriftlicher Erlaubnis kann hier heruntergeladen werden: schriftliche Erlaubnisschriftliche Erlaubnis Wir freuen uns auf viele Teilnehmer. Mit freundlichen Grüßen Andreas Oksas Schießoffizier der Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) e.V.

20. September 2013

Schützenfest Hitzacker 2013 endgültig abgesagt

Der erweiterte Vorstand der Schützengilde von 1395 zu Hitzacker Elbe traf am Freitag, den 19.07.2013 zu einer außerordentlichen Vorstandssitzung zusammen, um über die Möglichkeit des Nachholens des aufgrund des Rekordhochwassers 2013 zum Angedachten Termin ausgefallen Schützenfestes zu debattieren und zu beschließen. Es wurde beschlossen, das Schützenfest 2013 nicht nachzuholen.

24. Juli 2013

Frühjahrsversammlung 2013

Die Schützengilde von 1395 zu Hitzacker7elbe hielt ihre Frühjahrsversammlung in der inselküche in Hitzacker ab. Die EJZ berichtet: versammlung_Frühjahr_2013

Zwei neue Obristen

Versammlung der Gilde Hitzacker: Linnecke und Schenk befördert as Hitzacker. Hat es das in der langen Geschichte der Schützengilde zu Hitzacker von 1395 schon jemals gegeben? Wohl kaum: Bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Hitzackeraner Gilde beförderte Obergildemeister Peter Schneeberg gleich zwei verdiente Gildebrüder zum Oberst; der höchste Dienstgrad, den die Gilde verleiht. Unter dem anhaltenden Beifall der Versammlungsteilnehmer erhielten Gildemeister Klaus Linnecke und Kommandeur Thomas Schenk ihre Ernennungsurkunden. Peter Schneeberg verdeutlichte die umfangreichen Verdienste der beiden frisch Beförderten, wenn es um weit überdurchschnitt-liches ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Gilde geht. Die älteste Gilde im Landkreis besitzt nunmehr gleich fünf Obristen, so viele wie noch nie: Neben Obergildemeister Peter Schneeberg (1. Kompanie) sind dies Linnecke, Schenk und Peter Lähn (alle 2. Kompanie) sowie Gerhard Meyer-Nehls (Schwarzes Korps). Darüber hinaus nahm Kommandeur Schenk weitere Beförderungen vor. Der ehemalige Schießoffizier Rolf Reibe (1. Kompanie) trägt nun Majors- Geflecht, und der fleißige Offizier beim Stabe, Harald Münchow (2. Kompanie), ist nun Hauptmann. Über Leutantsschulterstücke freuten sich Schießoffizier Andreas Oksas (1. Kompanie) und der Adjutant des Kommandeurs, Henning Fredersdorf (2. Kompanie). Vizekönig Kurt-Peter Schilder (2. Kompanie) ward nach seinem Abtreten als Fähnrich fungieren. Und Kanonier Detlev Knipp (2. Kompanie) wurde zum Feldwebel befördert. Zu Beginn hatte sich Obergildemeister Schneeberg im Beisein von Majestät Harald Steindorf über den besonders guten Besuch der Mitgliederversammlung gefreut und spontan zusätzlich ein Fass Bier spendiert. Allen Vorstandsmitgliedern war die Vorfreude auf das nahende Schützenfest anzumerken. Schaffer Horst Tausendfreund berichtete, dass der Festplatz wieder gut bestückt sein werde. Zelteigentümer Manfred Mantau werde für Donnerstagabend wieder eine Live-Band organisieren. Auch der Kassenbericht von Schatzmeister Christian Guhl vermochte die gute Stimmung nicht zu trüben. So war im vorigen Jahr bei Einnahmen von 24246 Euro und Ausgaben von 25465,28 Euro doch ein beträchtliches Minus entstanden, das nun aus der schmelzenden Rücklage gedeckt werde. Die größten Einnahmen waren Beiträge von rund 13000 Euro, Spenden von 3 600 Euro und Platzgelder von 2600 Euro. Bei den Ausgaben bildeten die Bewirtungskosten mit 10600 Euro und die Musik mit 9700 Euro den Löwenanteil. Für dieses Jahr sieht der Gildehaushalt bei Einnahmen von 24000 Euro nur noch Ausgaben von 22 000 Euro vor, berichtete Guhl. Positives schilderte auch Schießoffizier Andreas Oksas. Er verwies auf eine ganze Reihe von guten Schießleistungen bei den zurückliegenden Rundenwettkämpfen. Die beste Leistung bei den Kreismeisterschaften erzielte Heinz-Dieter Wieczorek bei seinem Sieg im 100-m-KK- Standauflage-Schießen bei den Senioren B.
Quelle: EJZ vom 18.05.2013 Originalartikel der EJZ Frühjahrsversammlung-2013

19. Mai 2013

Krönung des Königs der Niederlande Willem-Alexander – Schützengilde feuert Salutschüsse

Donnernder Willi Krönung 2013 Willem-Alexander Foto: Björn Vogt Generalanzeiger Lüchow Dannenberg Als Nachkömmling eines Sohnes der Elbestadt Hitzacker hat sowohl der jetzige König als auch die Stadt Hitzacker und somit auch die Schützengilde eine besondere Beziehung zueinander. Zu Ehren des Königs Willem-Alexander und dessen Krönung wurde nicht nur in den Niederlanden gefeiert. Auch in Hitzacker, der Geburtsstadt von Prinz Claus, dem Vater des jetzigen Königs wurde gefeiert. Die Kanoniere der Schützengilde Hitzacker holten die Gildekanone, den „donnernden Willi“, aus dem Waffenarsenal und schossen zu Ehren des neuen Königs Salutschüsse ab. Der Generalanzeiger vom 05.05.2013 berichtet:
Hitzacker schießt Salut Elbestadt huldigt König Willem-Alexander Hitzacker (bvo). Pünktlich um 14 Uhr hallten am Dienstag drei Salutschüsse vom Weinberg über die Elbe bei Hitzacker, als König Willem-Alexander im fernen Amsterdam inthronisiert wurde. Das wendländische Hitzacker, die Geburtsstadt von Prinz Claus, dem Vater des frischgebackenen Monarchen, würdigte den berühmten „Enkel der Stadt“ mit einer öffentlichen „Huldigung“. Dazu eingeladen hatten unter anderem die Schützengilde, der Stadtrat und der „bekennende Royalist“ Klaus Lehmann, Direktor des örtlichen Museums. Und Hitzacker feierte mit: Das Eiscafé Venezia kreirte - mit Einwilligung des Königshauses - einen „König-Willem-Alexander-Becher“, mit Blattgold belegt. Vor der Büste von Prinz Claus unweit des Rathauses wurden orange Blumen abgelegt. Nur einer blieb dem royalistischen Rummel fern: Der grüne Stadtrat Harald Förster sah sich nicht in der Lage, an der Huldigung teilzunehmen. „Mehr Demokratie ist angesagt, nicht noch mehr kleine und große Könige in Deutschland“, kritisierte der Politiker: „Der Spaß hört dort auf, wo Demokratie zum Versatzstück der klein städtischen Kulisse gemacht wird“. Den Anwesenden der Feier auf dem Weinberg verriet der Zollschreiber noch ein Geheimnis: Lange vor der offiziellen Bekanntgabe der Freundschaft von Prinz Willem-Alexander mit Ma xima bat Vater Prinz Claus seinen Sohn, seiner Zukünftigen Hitzacker inkognito zu zeigen - in aller Heimlichkeit wurde sogar eine private Elbfahrt auf dem alten Zollbot absolviert. Im Stadtbild präsent ist der Va ter des Königs, Prinz Claus bis heute als bronzene Büste der Bildhauerin Barbara Westphal – das Kunstwerk wurde 2006 in Anwesenheit der damaligen Königin Beatrix und Willem-Alexander eingeweiht.
Quelle: Generalanzeiger vom 05.05.2013: Kroenung-Wilhelm-Alexander-2013-klein

06. Mai 2013

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