Schützengilde Hitzacker

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Schützenfest in Hitzacker 2019 vom 11.07. – 14.07.

In Kürze ist es nun wieder soweit: Die Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe) e.V. feiert ihr Schützenfest auf der Stadtinsel.

Der Ablauf:

Donnerstag, 11.07.:

  • ab 22:00 Großer Zapfenstreich auf dem Marktplatz

Freitag, 12.07.:

  • ab 10:30 Ummärsche
  • ab 14:00 Kinderschützenfest
  • ca. 14:30 Proklamation der Kinderkönige auf dem Marktplatz
  • ca. 15:00 Fahnenausmarsch am Festzelt
  • ab 15:00 Preisschießen für Kinder im Festzelt
    • 3. Preis Ausflug mit dem Sofafloß „Herzogin Dorothea“ bis zu 12 Pers. 1 Stunde Wert 80,- €
    • 2. Preis CARRERA Autorennbahn
    • 3. Preis Hudora Scooter
    • … und viele weitere tolle Preise im Wert von insgesamt über 500€ !! Fahrchips und Gutscheine für alle Kinder der geladenen Schulen.
  • ab ca. 16:00 Ausschießen „Ritterorden“ für Schützen
  • ab 19:00 „Last night of the King“- Party im Festzelt (Eintritt frei, Veranstalter: Festzeltwirt Mantau)

Samstag 13.07.:

  • Ab 10:30 Ummärsche
  • 15:00 Vorstellung des neuen Königspaares auf dem Marktplatz
  • ca. 16:00 Fahnenausmarsch am Festzelt
  • ab 20:00 Party im Festzelt mit Live-Musik der Band Up2Date (Eintritt frei, Veranstalter: Festzeltwirt Mantau)
  • 22:30 Riesenfeuerwerk

Sonntag, 14.07.:

  • 13:00 Ummärsche
  • 14:15 Parade am Markt
  • 14:45 Fahnenausmarsch am Festzelt – Große Tombola
    • 1. Preis Wochenendreise nach MALLORCA im Luxushotel THE HYPE BEACH inkl. Flug für 2 Pers. Wert 1000,- € (im Sept. oder Okt. 2019)
    • 2. Preis 250,- € Bargeld
    • 3. Preis Ausflug mit dem Sofafloß „Herzogin Dorothea“ bis zu 12 Pers. 2 Stunden
    • und viele weitere tolle Preise !!

03. Juli 2019

Party im Festzelt – Last Night of the King

LAST NIGHT OF THE KING
- Party -
Festzelt Schützenplatz
Auf der Stadtinsel Hitzacker (Elbe)
Fr. 12.07.2019 20.00 Uhr
Party mit DJ Kölle

Eintritt frei  |   Veranstalter: Festzeltwirt

03. Juli 2019

Königsball 2019 im Waldfrieden gefeiert

Ehrentanz des Königsbaares Boldt Aufn.: R. Seide
Ein besonderes Königstreffen gab es am Sonnabend beim Ball der Schützengilde Hitzacker: Denn neben dem einladenden König Fritz Boldt (Mitte), entstammen auch der Streetzer König Stephan Dabrowski (links) und der Dannenberger König Bernd Haack der Vorstandsriege des Kreisschützenverbands. Sie sind dort Kreisschatzmeister, Kreisjugendleiter und stellvertretender Kreisvorsitzender. Aufn.: R. Seide
Am 19.01.2019 feierte die Schützengilde Hitzacker zu Ehren des Königspaares Sybille und Fritz Boldt ihren Königsball im Waldfrieden. Der Saal war gut gefüllt und viele verschiedene Uniformen waren zu bewundern. Bei schwungvoller Musik und bester Stimmung wurde bis in den frühen Morgen gefeiert.

Der Kiebitz vom 23.01.2019 schreibt dazu:

Tradition wiederbelebt, viel getanzt

Hitzackers Gilde feierte Ball mit vielen Besonderheiten

rs Hitzacker. Es war ein Ball mit Besonderheiten – jener der Hitzackeraner Schützengilde am Sonnabend im Waldfrieden. Dies wurde schon beim Betreten des festlich geschmückten Saales wegen der Uniformvielfalt offenkundig. Zwar herrschte das Grün der Schützen vor, aber man sah auch das Grau und das Blau von Bundeswehr-, Heeres- und Luftwaffenuniformen, das Schwarz der Hitzackeraner Schiffer und das Blau der Feuerwehr. Jeweils mit ihren Majestäten waren Abordnungen von der Gilde aus Dannenberg und den Schützenvereinen aus Tießau, Metzingen, Streetz, Lenzen und Breese/Gümse erschienen – insgesamt mit den dazugehörigen, bestens für das Ereignis präparierten Frauen, rund 200 Gäste. Dieses Bild gefiel den Hauptpersonen des Abends – dem Hitzackeraner Königspaar Fritz und Sybille Boldt – sichtlich. „Ich bin vollkommen überwältigt“, sprach der König. Eigens wegen des Diplom-Kaufmanns Boldt, heute Steuerberater mit eigener Kanzlei und vormals Bundeswehroffizier, der noch heute Leiter des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr ist, waren die genannten Kameraden erschienen. Große Freude bereitete dem Schatzmeister des Kreischützenverbandes (KSV) auch, dass die beiden weiteren Regenten des Dreikönigsjahres Stephan Dabrowski (Streetz) und Bernd Haack (Dannenberg) mitfeierten. Wie Boldt bekleiden sie im KSV Vorstandsämter. Und noch eine Neuerung gab es, genau genommen die Wiederbelebung einer Tradition: Der jüngste Schütze der Hitzackeraner Gilde, Jannis Hewekerl (Kinderkönig 2008), Sohn des WaldfriedenWirtes Michael Hewekerl (König 2015), hielt eine kurze Damenrede, die mit der Frage endete: „Was wäre dieser Abend ohne euch?“ Damit beendete der 21-jährige Student der Wirtschaftsinformatik eine 23-jährige Zäsur. Die letzte Damenrede hatte nämlich Vize-König und Gildemeister Henning Fredersdorf 1996 gehalten. Nachdem Obergildemeister Klaus Linnecke, der am Vortag im Kreise einer Abordnung noch die Trauerrede für den verstorbenen Schützenbruder Peter Engemann (König 2008) gehalten hatte, Königs- und Vize-Königspaar in ihren Meriten beschrieben hatte, die Geschenke an Sybille und Fritz Boldt übergeben waren, konnte das Duo Dreamboat mit seinem Spiel beginnen. Zum Tanz machten die Boldts, die mit dem Ball das Bergfest ihrer Regentschaft erreicht haben, den traditionellen Auftakt, gefolgt von Fredersdorf und seiner Partnerin Kathrin Münch sowie den weitern Majestätenpaaren. Getanzt wurde bis weit nach Mitternacht.


29. Januar 2019

Fritz Boldt neuer König – Schützenfest 2018 in Hitzacker

In Hitzacker regiert seit Samstag um 14:30 Fritz Boldt die Schützengilde von 1395 zu Hitzacker (Elbe). An seiner Seite als Königin seine Frau Sybille. Beide haben es am Montag nach dem Schützenfest auf die Titelseite der Elbe-Jeetzel-Zeitung gebracht. Die gesamte Gilde gratuliert dem Königspaar mit einem dreifachen „Horrido“!

Die Elbe-Jeetzel-Zeitung vom 25.06.2018 berichtet:

Schützenfest in Hitzacker

Ein neuer Elb-Regent

Hitzackers Schützengilde wird jetzt von einem Steuerberater angeführt: Fritz Boldt ist die neue Majestät der schönen Elbestadt und regiert dort mit seiner Königin Sybille.

Gut gelaunt durch den Regen

Fritz Boldt ist neuer Schützenkönig der Hitzackeraner Gilde und folgt damit auf Henning Fredersdorf

Fritz Boldt ist neuer König der Hitzackeraner Schützengilde. Er setzte sich in einem spannenden Wettkampf gegen Frank Linnecke und Frank Lehmann durch und wurde am Sonnabend beim Königsfrühstück der Gilde im Café Dierks feierlich proklamiert. Aufnahme: R.Groß

von Rouven Gross


Hitzacker. Er ist Steuerberater, Familienvater – und seit Sonnabend König der Hitzackeraner Schütztengilde: Fritz Boldt. Er setzte sich beim Königsschießen knapp gegen Frank Linnecke und Frank Lehmann durch, die fast genauso gut schossen wie Boldt. Aber eben nur fast. Und so proklamierte Hitzackers Obergildemeister Klaus Linnecke den 51-Jährigen aus den Reihen der Ersten Kompanie und seine Frau Sybille am Sonnabendnachmittag im Saal des Café Dierks zum neuen Hitzackeraner Schützenkönigspaar und damit zu Nachfolgern von Henning und Kathrin Fredersdorf. Der Sonnabendvormittag hatte noch im Zeichen der scheidenden Majestäten gestanden. Um 9 Uhr war die Gilde am Festzelt abmarschiert, hatte ihre Fahnen samt deren Träger und Begleiter in der Stadt eingesammelt, bevor es – begleitet von der Blaskapelle „Heidejäger“ und mehreren Regenschauern – den Weinberg hinauf zum Restaurant Waldfrieden ging, wo König, Königin und Gefolge schon auf die Marschformation warteten, um sie zu einem zweiten Frühstück einzuladen. Auch die Gastgilden und -vereine schlossen sich dort dem Umzug an, der – den Weinberg wieder hinunter – in die Stadt führte.

Nach der Einnahme des traditionellen Apothekerschlucks an der Kur-Apotheke von Ralf Arafa absolvierten die Gilde und ihre Gäste dann den Parademarsch auf dem Marktplatz zu Ehren der angetretenen Majestäten und Hitzackers Stadtbürgermeister Holger Mertins. Danach rückten die Marschierer ins Café Dierks zum Königsfrühstück ein. Dort zeichnete der Vorsitzende des Kreisschützenverbandes, Ewald Meyer, drei Hitzackeraner Gildebrüder aus: Andreas Christoph mit der Verdienstnadel des Kreisschützenverbandes in Bronze, Werner Ladwig mit der silbernen Verbandsnadel des Landessportschützenverbandes und Ewald Schenk mit der goldenen Ehrennadel des Deutschen Schützenbundes. Die Hitzackeraner Gilde stehe für Tradition, für „althergebrachte Rituale“, und das freue ihn sehr, so Meyer. Doch die Gilde verstehe es auch, nach vorn zu schauen, was ebenfalls gut sei – solange man dabei nicht vergesse, „hin und wieder in den Rückspiegel zu sehen“. Und Lüchow-Dannenbergs stellvertretender Landrat Karl Behrens stellte heraus, dass sein „Herz für die Lüchow-Dannenberger Gilden“ schlage und er sich freue zu sehen, dass in Hitzacker „die Stadt und die Gilde ein sehr gutes Einvernehmen“ pflegen. Viel Lob gab es für Noch-König Henning Fredersdorf und seine Kathrin. „Euer Königsjahr war unglaublich“, stellte Klaus Linnecke heraus. Vor allem die Tatsache, dass Fredersdorf sein Amt als Gildemeister nicht ruhen lassen wollte, sondern sich weiter „für seine Gilde ins Zeug legte“, sei Beweis dafür, dass er „zu 200 Prozent hinter der Gilde“ stehe und „sich fast schon für die Gilde aufopfert“. Dafür gebühre ihm der Dank aller seiner Gildebrüder. Diesen Dank gab Fredersdorf zurück. Sein Königsjahr sei „unglaublich“ gewesen, und das sei vor allem der Verdienst seiner Gilde gewesen.

Das Wetter meinte es am Sonnabend nicht unbedingt gut mit der Hitzackeraner Schützengilde. Doch marschiert wurde trotzdem. Henning und Kathrin Fredersdorf verabschiedeten sich am Sonnabend in die zweite Reihe: Sie sind das neue Vizekönigspaar.
Der Kiebtz vom 30.06.2018 schreibt dazu:

Freude im Zelt, Tripel und Lob an Ex-König

Fritz und Sybille Boldt zu neuen Hitzackeraner Gilde-Majestäten proklamiert

Hitzackers Gilde hat ein neues Königspaar. Sybille und Fritz Boldt. Aufn.: R. Groß

rs Hitzacker. Das Marschieren beherrscht der Oberstleutnant der Reserve par exellence. Und das Schützenwesen schätzt der Hitzackeraner Fritz Boldt sehr. Neben seiner zehnjährigen Mitgliedschaft in Hitzackers Gilde, die in zwei Jahren ihr 625-jähriges Bestehen feiert, ist der 51-Jährige selbstständige Steuerberater zudem Schatzmeister des Kreisschützenverbands, dessen Vorstand mit dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Bernd Haack (Gilde Dannenberg) und dem Kreisjugendleiter Stephan Dabrowski (SV Streetz) in diesem Jahr gleich drei Majestäten stellt. Seit Sonnabend bekleidet Boldt zusätzlich ein weiteres Amt, das des Hitzackeraner Schützenkönigs. Obergildemeister Klaus Linnecke proklamierte Boldt und seine Frau Sybille am Sonnabend im Saal des Cafe Dierks und damit zu Nachfolgern von Henning Fredersdorf und Kathrin Münch. Letzteres Paar, das nun Vizekönigspaar ist, erhielt von Linnecke umfassendes Lob, vor allem, weil Fredersdorf sein Amt als Gildemeister trotz der Regentschaft nicht ruhen ließ. Und scheinbar hat Fredersdorf Gefallen an der Mehrfachbelastung gefunden: Denn beim internen Schießwettkampf aller ehemaligen Gildemajestäten um den Titel „König der Könige" setzte er sich gleich bei seiner ersten Teilnahme durch. „Ein tolles Jahr", war Fredersdorf am Sonnabend kurz nach dem Feuerwerk noch euphorisiert -auch von den Erlebnissen des Vorabends, der erstmals als „Last Night of the King" ausgiebig gefeiert wurde. „Das Zelt war voll, so wie heute Abend", freute sich der mehrfache Amtsträger. Schon der Start des diesjährigen Schützenfestes, dessen Festplatz jedoch etwas dünn bestückt war, war gelungen: Der Große Zapfenstreich am Mittwoch wusste zu gefallen. „Alles passte zusammen", berichtete Klaus Linnecke. „Die Heidejäger waren hervorragend präpariert." Großes Lob zollte Linnecke auch den über 20 Fackelträgern der Freiwilligen Feuerwehr der Elbestadt und dem Kommandeur des Zapfenstreiches. Torsten Rabe, Hauptmann der ersten Kompanie, der diesen feierlichen Akt erstmals befehligte, habe „mit viel Ruhe exzellent agiert". Am Freitag beim Kinderschützenfest schien anders als am Sonnabend auch die Sonne. Die Trefferquote der jungen Schützen sei in diesem Jahr außerordentlich hoch gewesen, bemerkteTobias Lübke, der Beauftragte für das Kinderschützenfest. Bester war Nick Karnetzki, der die beste der vielen diesjährigen Zehnen schoss und 28 von 30 Ringen mit dem Lichtpunktgewehr erzielte. An der Seite des Grundschülers aus der 4b befindet sich seine Klassenkameradin Lina Marceaux, die in 201 7 noch Kronprinzessin war. Sie erreichte mit 27 Ringen erneut ein hervorragendes Ergebnis und wurde Kinderkönigin. Kronprinz wurde Daniel Roor (3a, 28 Ringe), Kronprinzessin Johanna-Madlin Warnecke (3a, 29).

25. Juni 2018

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